Genocide 2.015

Genozid ist ein Prozess, der sich in acht Phasen entwickelt,
die determinierbar sind.
In jeder Phase kann der Genozid durch präventive Maßnahmen
gestoppt werden.
Leugnen ist die Phase, die einem Genozid immer nachfolgt.

»Wir haben überlebt. Wir hätten andere beliebige Namen haben können, das ist nicht wichtig, wir haben überlebt, viele haben es nicht. Wir haben überlebt, wie sie gestorben sind. Zwischen ihrem Tod und unserem Dasein gibt es keinen Unterschied, weil wir in einer Welt weiterleben, die dauerhaft, unwiederbringlich von ihrem Tod gezeichnet ist.«

Genocide 2.015 ist ein Theaterstück über Völkermörder/innen sowie der Flucht vor ihnen im Jahr 2015.

Mit
Asmir Sabic, Anne-Isabelle Zils
Regie:
Karnik Gregorian, Bülent Kullukcu

Premiere:
8. Oktober 2015. 20.30 Uhr

Weitere Vorstellungen:
9. Oktober, 10. Oktober, 16. Oktober, 17. Oktober 2015, jeweils 20.30 Uhr

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